Freitag, 12. Dezember 2014

Cavalli-Sforzas Weltkarte zeigt die Unterschiede der menschlichen Gene je nach Kontinent und wie sich die Menschheit daraus entwickelt und vermischt

Die Rassentheorie, die Wissenschaftler und Menschen mit rechtsradikalen Gedankengut pflegen, ist seit 100 Jahren als überholt anzusehen und wird wissenschaftlich seit 1995 vermieden. Die Menschheit kann man nicht in Rassen unterteilen und das ist gut so. Wir sind alle Homo sapiens ob aus Afrika, Asien, Amerika oder Europa.

Es gibt trotzdem lokale Unterschiede, was faszinierend und nachvollziehbar ist. Die Menschen haben sich je nach Kontinent genetisch unterschiedlich weiterentwickelt. Diese Unterschiede verschmelzen im Übergang von einer zu anderen Region der Welt. Dadurch ist die Menschheit so vielseitig geworden.

In der Karte von Luigi Luca Cavalli-Sforza aus seinem Buch "Die Geschichte und Geographie der menschlichen Gene" von 1994 sieht man die genetische Beziehung der menschlichen Population je nach Region. Die Farben in der Karte zeigen sehr deutlich die Unterschiede zwischen den Kontinenten. Afrikaner (Gelb), Europiden (Grün), Mongoloids, einschließlich American Indians (Lila) und Australian Aborigines (Rot).

Zum Vergrößern bitte die Weltkarte anklicken.

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