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Donnerstag, 31. März 2011Twitter Nano zeigt alle aktuellen Tweets aus einem gewünschten Gebiet
Twitter Nano zeigt fast Live aktuelle Tweets aus einem speziell vom User gewählten Gebiet, was er in einer Google Map oder in einem Suchformular auswählen kann. Dabei werden die letzten Tweets in einer Endlosschleife gezeigt und neue Tweets ständig hinzugefügt. Man kommt sich vor als würde man spionieren.
Link: http://www.twitternano.com/ Google Streetview Deutschland wird nicht weiter ausgebaut
Laut T-Online wird Google keine weiteren deutsche Städte in Google Streetview hochladen. Das angekündigte Update für zahlreiche weitere neue Städte wird nicht umgesetzt. Einen Grund für den Schritt zurück sagt Google nicht aber angesichts der vielen Proteste und den vermutlich neuen Ärger scheut Google weitere Updates. In Frankreich zum Beispiel musste Google vor wenigen Tagen, wegen Streetview sogar eine Strafe von 100.000 Euro, an die französische Datenschutzbehörde, zahlen.
Wird jetzt gejubelt oder geweint? Google Maps zeigt neue Streetviewbilder von Rom, Florenz und Châteaux
Da freut sich der Urlauber. Google ist mal wieder mit dem Fahrrad unterwegs gewesen und in Frankreich und Italien neue Straßenansichten gemacht. Darunter wurden viele Sehenswürdigkeiten in Rom und Florenz fotografiert sowie das Chateau de Fontainebleau im malerischen Frankreich.
Link: http://maps.google.com/ USGS meldet fast jeden Tag seit dem Tsunami ein Erdbeben über Magnitude 6 vor der Küste Japans
Das USGS merkt, wie kein anderer Dienst, wo sich die Erde auf dieser Welt bewegt. So findet man auf der Webseite fast zeitnah die neuesten Erdbeben über Magnitude 2.5. Seit Start der schlimmen Erdbebenserie und dem Tsunami, gab es 885 Erdbeben über Magnitude 4 und immer noch wackelt es vor der Ostküste Japans, mal mehr und mal weniger aber ohne große Pause. Erst gestern gab es ein Erdbeben der Stärke 6.0 und vorgestern ein Beben der Stärke 6.1 und man warnt immer noch vor starken Nachbeben.
Link: http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/recenteqsww/Quakes/quakes_all.php Mittwoch, 30. März 2011Landkarte zu den Greenpeace Messdaten im Umfeld vom Atomkraftwerk Fukushima
Auf dieser Google Map erfahren Sie alle Greenpeace Messdaten in der Nachbarschaft des Atomkraftwerk Fukushima Daiichi und wie hoch die dort gemessene radioaktive Strahlung gemessen wurde. Anhand dieser Messdaten und der aktuellen 30 Kilometer Evakuierungszone ist eine Ausweitung der Sperrzone schon lange überfällig.
Gemessen wurde Standorte zwischen der Stadt Fukushima und dem Atomkraftwerk Fukushima Daiichi. Es liegen Werte für Fukushima City, Ittate, Ricefielld und ein Punkt nördlich von Tsushima. Alleine beim letzten Punkt ist der Wert sofort gesundheitsgefährdend. View Map of Radiation Measurements by Greenpeace team in a larger map Spannend wären auch Messdaten südlich vom AKW Fukushima. Seit der Kernschmelze müssen in Städte wie Iwaki, Kitaibaraki und Takahagi auch schlimme Messedaten vorliegen. Hier gibt es weder von Greenpeace noch von öffentlicher Seite Daten vor. Link: Zur Greenpeace Karte Dienstag, 29. März 2011Verwaltungskarte der SchweizAutokennzeichenkarte Österreich - Woher kommt ein Auto aus Österreich?Verwaltungskarte von Österreich
Eine recht einfache aber komplette Verwaltungskarte von Österreich sehen sie hier.
Quelle: Wikipedia (Golbez) Das Google Logo zeigt sich gerne auch kartographisch
Das Google Logo ändert sich ab und an mal und zeigt uns die verrücktesten und schönsten Dinge. Zu besonderen Tagen wird dabei das normale Logo mit einem speziellen Logo ausgetauscht, darunter auch Logos mit kartographischen Aspekten.
Montag, 28. März 2011Mini-Luftbildupdate in Google Maps - Köln hat trotz Update aber immer noch sein altes Stadtarchiv
Google war so frei und hat für ein paar wenige Städte und Gebiete neue Luftbilder in Google Maps und Earth eingebaut. So haben Rosenheim, Aschaffenburg, Kappeln, Köln, Hamm und Spandau.neue Luftbilder aus dem Zeitraum 2006 bis 2010 bekommen was im Fall des zusammengestürzte Kölner Stadtarchiv aus dem Jahr 2009 schon skuriel ist, diese Luftbilder als neu zu bezeichnen.
Größere Kartenansicht Link: http://maps.google.de/ Sonntag, 27. März 2011Google Maps zeigt auf über 30 neuen Satellitenbildern die zerstörte Ostküste von Japan
Google hat mit seinem GeoEye über 30 neue Satellitenbilder von fast der gesamten Ostküste von Japan gemacht, die man sich in Google Maps oder Google Earth, über die vorhandenen alten Satellitenbilder aufschalten kann. Satellitenbilder des Schreckens sieht man doch hier, wie klein der Mensch und wie Mächtig die Natur ist.
Link: Satellite imagery of Japan Earthquake & Tsunami Samstag, 26. März 2011Deutschlandkarte zeigt Radioaktivität im Trinkwasser - Für Erwachsene überall unbedenklich aber für Babys nicht!
Im Jahr 2008 hat die Zeit sowie die Rheinische-Post über unser schlechtes Trinkwasser in Deutschland berichtet. Der Super-Gau im Wasserglas, so die Zeit, wurde mit der hohen Anzahl an giftigen Schwermetallen im Trinkwasser begründet. So warnen Verbraucherschützer das zahlreiche Mineral- und Trinkwässer so stark belastet sind, dass man diese generell nicht mehr nutzen sollte. Getestet wurden 8.000 amtliche Messstellen.
Dabei wurden 800 Messstellen in Deutschland gefunden, wo das Trinkwasser mehr als zwei Mikrogramm Uran je Liter aufwies. Für Säuglinge wird ab 0,2 Mikrogramm Uran im Trinkwasser, dass Wasser nicht mehr geeignet eingestuft. Trinkwasser im Handel mit einem Wert unter 0,2 Mikrogramm wird als "Säuglingsnahrung geeignet" deklariert. Dagegen sagt das Umweltbundesamt, dass Erwachsene einen Werte bis 10 Mikrogramm pro Liter vertragen können.
Die Rheinische Post meldet sogar, dass es Gemeinden gab mit einem Wert von 20 Mikrogramm je Liter. Eine Detaillierte Karte und genaue Angaben sind im Internet nicht zu finden. Die Deutschlandkarte aber zeigt viele Regionen wo der Wert deutlich über 0,2 Mikrogramm Uran pro Liter aufweißt. Große Gebiete von Sachsen-Anhalt, Sachsen, Bayern, Baden-Württemberg aber auch Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz haben deutlich erhöhte Werte. Panikmache in der Presse ist unbegründet! Radioaktivität ist in Deutschland aktuell niedriger als vor 10 Tagen
Das mögen die Journalisten der leichten Lektüre oder einschaltquotensüchtige Fernsehsender aber so gar nicht lesen. Hier sehen sie vom Bundesamt für Strahlenschutz, amtliche Beweise dafür, dass die Radioaktivität, die aktuell in Deutschland gemessen wird, vor 10 Tagen deutschlandweit höher war als heute und das der Anstieg seit 5 Tagen so gut wie gar nichts mit Fukushima zu tun hat und auch ohne Fukushima eine solche Schwankung vorkommen kann.
Eine GIF-Animation der Karten vom 14. und 24. haben wir hier zusammengestellt. Quelle: http://odlinfo.bfs.de/ Deutschlandkarte zeigt die Standorte von radioaktiven Müll in ganz Deutschland
Wenn ein Atomkraftwerk explodiert oder ein Flugzeug in ein Atomkraftwerk reinfliegt, dann dürfen die Menschen noch hunderte Kilometer weit weg vom Schauplatz der Tragödie Radioaktivität abbekommen. In Deutschland wird gerade, aus Panik und Verzweiflung den Weg aus der Atomkraft gesucht und so wurden, aus welchen Gründen auch immer, einige Atomkraftwerke vom Netz genommen, damit der Pöbel beruhigt ist, so vermutlich die Denkweise manches Politikers und Politikerin. Das die Atomkraftwerke aber immer noch weiterlaufen und nur kein Strom ausliefern, wird dabei schnell übersehen und viele Menschen wissen dies schon gar nicht. Auch der Fall Fukushima zeigt, daß man Atomreaktoren nicht einfach den Stecker herausziehen kann. Bis zu 5 Jahre nach Abschaltung des Reaktors haben die Brennstäbe im Reaktor überhaupt erst die Temperatur diese mit einem Castorbehälter wegzutransportieren. Bis dahin kann an den Brennstäben und an der Umgebung im Extremfall viel passieren.
Nur wohin mit dem Zeug? In Deutschland haben wir zahlreiche Zwischen- und Endlager sowie oberirdische Lager für radioaktive Abfälle. Diese Lager befinden sich nicht nur an vielen Atomkraftwerken selber sondern auch in speziellen Zwischenlagern, die oberirdisch, wie in Ahaus und Gorleben und unterirdisch in Salzstöcke existieren. Ob der radioaktive Müll dort gegen Brände, Unfälle und Unglücke geschützt ist, ist schwer zu sagen und darf wie im Fall Ahaus sogar stark bezweifelt werden. Ein Brand zum Beispiel könnte Radioaktivität in die Luft wirbeln und die dortige Umgebung verseuchen. Damit die Menschen wissen wo überhaupt in Deutschland radioaktiver Abfall gelagert wird und wo er eventuell bald auch zwischen oder gar endgelagert werden könnte, hat die Wirtschaftswoche eine interessante Deutschlandkarte erstellt, wo der Atommüll in ganz Deutschland zu finden ist.
Satellitenbild der NASA zeigt Japan bei Nacht und wie es sich zu 2010 dabei verändert hat
Die NASA hat ein überarbeitetes Satellitenbild von Japan bei Nacht veröffentlicht wo Gebiete die 2010 sowie 2011, nach der Katastrophe von Japan, primär Licht ausstrahlten, so daß man dies im All sehen konnte. Dabei sind alle Gebiete wo es zu Stromausfällen oder zu einer umfassbaren Zerstörung kam rot zu sehen, wobei das restliche Japan und Südkorea gelb und von keinen Stromproblemen betroffen sind.
Quelle: http://www.telegraph.co.uk/news/picturegalleries/picturesoftheday/8397896/Pictures-of-the-day-22-March-2011.html?image=20 Freitag, 25. März 2011Wahnsinn in Zahlen! Seit dem 9. März gab es 822 Erdbeben über Magnitude 4.2 vor der Küste Japans, davon 48 Beben über 6.0 und 5 Erdbeben zwischen 7.0 und 9.0
Das USGS meldet seit dem 9. März einzigartige 822 Erdbeben über Magnitude 4.2 (Stand 25. März, 0 Uhr). 48 Erdbeben über 6.0 und 5 Erbeben über 7.0 mit dem schlimmen Erdbeben der Stärke 9.0. Und die Erde wackelt immer weiter. Eine Pause ist nicht abzusehen. Erst gerade eben (Freitag 12:36 Uhr MEZ) wackelte es mit der Stärke 6.4, sehr nahe der Küste nördlich von Sendai.
Überblick aller Erdbeben über Magnitude 6.0
Video von der "Wetten, dass..?" Wette "Satellitenfotos"
Ein hoch auf die Leute die besondere Fähigkeiten, wie ein fotographisches Gedächtnis und gut Auswendiglernen können. In der Wette "Satellitemfotos" soll ein junger Mann anhand von Google Satellitenbildern, aus Google Earth, Städte mit über 500.000 Einwohner erraten. Auf der Welt existieren 306 Städte über eine Millionen Einwohner. Ungefähr dürften es also 1000 Städte sein, die der Kandidat wissen musste. Der Kandidat hat dabei alle vier Rätsel locker lösen können. Ein nette Wette.
Ich stell mir gerade die Frage ob ich das auch geschafft hätte? So aus dem Stand habe ich nur Mekka erkennen können. Landkarten von Libyen
Wer die Nachrichten verfolgt wird von Libyen zahlreiche Ortsnamen hören. Wer aber nach Ortschaften auf einer Landkarte sucht, wird unter Umständen die Namen aus den Nachrichten alleine wegen der Schreibweise und der zum Teil schwammingen deutschen Übersetzung der Stadtnamen nicht finden. Daher haben wir im Internet die besten Landkarten für Libyen gesucht und hier zusammengestellt.
The Guardian zeigt auf einer Weltkarte in welches Land man lieber nicht einreisen sollte
Der britische Guardian hat eine interaktive Weltkarte kreiert, deren Quelle vom Auswärtigen Amt Großbritannien ist, die die Länder zeigt wo man im Moment lieber nicht einreisen sollte. So sollten Touristen Beispielweise nicht nur Länder wie Libyen, Irak oder Somalia bereisen sondern auch Länder meiden, die nicht so in der Presse und im Blickpunkt irgendwelcher Nachrichten sind. Da wäre zum Beispiel Länder wie Albanien, Philippinen, Kenia, Venezuela und Mexiko zu erwähnen, die der Guardian und die britischen Behörden als kritisch einstufen.
Link: http://www.guardian.co.uk/news/datablog/2011/mar/23/fco-travel-advice-map Mittwoch, 23. März 2011Beweis! In Deutschland wurde nicht mehr, wie es einige wenige Medien sagen, sondern weniger Radioaktivität in den letzten Tagen gemessen
Es ist kaum zu glauben was die Presse berichtet. So sagen diese Medien, besonders im Fernsehen, daß man mit empfindlichen Geräten eine Erhöhung der Radioaktivität in Mitteleuropa messen könnte. Nur mit sehr empfindlichen Geräten könnte man dies messen.
Die Wahrheit sieht da etwas anders aus. Im Internet kann man vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sehr sensible und tagesaktuelle Messdaten der Radioaktivität ablesen und so haben wir unsere Screenshots vom 15., 20. und 22. März zu einer Animation zusammengebastelt und zeigen so, dass die Presse einfach nur Panik machen will. Es wurde keine erhöhte Radioaktivität gemessen. Ganz im gegenteil! Die Werte sind in den letzten Tagen sogar gesunken. Diese Tatsache hat aber nichts mit Fukushima, Tschernobyl oder sonst irgendwelchen Spekulationen zu tun, sondern ist völlig normal. Für die Animation bitte das Bild anklicken oder etwas warten.
Dienstag, 22. März 2011RDTN zeigt aktuelle private und offizielle Messwerte von Radioaktivität in ganz Japan
Dank RDTN kann man für ganz Japan aktuelle Geigerzählerstände, die die dortige Radioaktivität messen auf einer Japankarte abrufen. Auch einzelne Stationen in Südkorea, Taiwan und den USA sind hier zu finden. Die Werte werden je nach Quelle alle 10 Minuten oder stündlich aktualisiert.
Link: http://www.rdtn.org/en Wärmebilder vom Atomkaftwerk Fukushima Daiichi
Zu sehen sind die vier Katastrophenreaktoren im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi. Reaktor 2 leidet unter einer sehr hohen Hitze, die schon bei den anderen Reaktoren der Grund war, warum hier die Außenhülle des Reaktors explodierte und Radioaktivität freiließen. Eine Temperaturskala ist hier nicht zu erkennen, aber es dürfte sehr gefährlich sein. Vielleicht wird hier das gleiche passieren, wie bei den anderen Reaktoren. Laut Medien wird aber hier der Dampf momentan abgelassen.
Mehrere starke Erdbeben wieder vor der Küste Japans
Das USGS meldet wieder stärkere Erdbeben der Stärke 6.6 (8:18 Uhr), 6.4 (10:19 Uhr) und 6.6 (10:44 Uhr) vor der Küste Japans. Diese Menge an große Erdbeben kurz nacheinander gab es nur an den Tagen um das Starke Erdbeben von 9.0.
Weltkarte der Radioaktivität zeigt Länder wie Mexiko, Schweden und Tschechien als belastet an
Zwei einfache aber doch interessante Weltkarte haben wir im Internet gefunden, die die durchschnittswerte der Radioaktivität vieler Länder zeigt.
Dabei sieht man das besonders Länder wie Schweden, Finnland, Tschechien, Serbien (mit Monenegro), Albanien, Armenien und Mexiko eine hohe, aber keinen kritischen Radonlevel haben. Ab 100 Bq/m3 ist der Wert eindeutlich höher als normal aber erst ab 1000 Bq/m3 ist die Radioaktivität ungesund. Im Vergleich mit der Weltkarte von 2000 sieht man das die Radioaktivität von Mexiko, Brasilien sich kurioserweise stark verändert hat.
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