Sonntag, 9. Oktober 2011

Deutschlandkarten nach dem 2. Weltkrieg zeigen das gebaute und geplante Autonbahnnetz bis 1966

Deutschland nach dem 2. Weltkrieg. Nicht nur viele Städte und Ortschaften lagen in Trümmern sondern auch das Autobahnnetz, was man Eifrig für Hitler baute. Schnell wurden diese Straßen, wie man es in der Autobahnkarte von 1950 sehen kann, repariert und für den Verkehr in Ordnung gebracht. Einzig die zerstörten Brücken bei Köln, Frankfurt und Mannheim wurden noch nicht wiederhergestellt und Teilstücke, wie bei Kaiserslautern, als Sperrgebiet weil dort die Fahrbahn als Flugplatz genutzt wurde, nicht freigegeben.

Autobahnkarte von 1950 (Zum Vergrößern anklicken)
Auch in der DDR lag einiges in Trümmern.Trotzdem plante man auch schon 1958 die schon vor dem Weltkrieg durchdachten Autobahnen zu vervollständigen und ergänzen. Diese Pläne wurden aber größtenteils niemals umgesetzt und wenn man die Ostseeautobahn (heutige A20) und Autobahn zwischen Halle und Magdeburg sich anschaut erst weit nach der Wiedervereinigung realisiert.

Die DDR plante 1958 das dortige Autobahnnetz zu vervollständigen.
(Zum Vergrößern anklicken!)

Auch 1966 wurde hier nicht mehr oder weniger in der ehemaligen DDR umgesetzt. Dafür wurde in Westdeutschland im Zeichen des Wirtschaftswunder, wichtige Autobahnen und Teilstücke, die vor dem 2. Weltkrieg nicht fertiggestellt wurden, die dem Fernverkehr und Lastwagenverkehr sehr helfen und wichtig ist, längst realisiert. So gibt es 1966 neue wichtige Autobahnteilstücke wie zwischen Hamburg und Hannover und Hamburg in Richtung des Ruhrgebiet. Leider ist die Karte aber sehr undeutlich und man kann so gerade noch erkennen, dass hier einige Bundesautobahnen in Bau, geplant oder seit 1950 ergänzt wurden.

Deutschlands Autobahnen im Jahr 1966 (Zum Vergrößern anklicken.)


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