Donnerstag, 17. März 2011

Uni Köln zeigt theoretische Ausbreitung der Radioaktivität über die Nordhalbkugel der Erde

Das Rheinische Institut für Umweltforschung an der Universität Köln zeigt Animationen die eine mögliche Ausbreitung der Radionukleide (Caesium 137 Isotop) nach einer Freisetzung im Reaktor Fukushima I auf der Nordhalbkugel der Erde zeigt. Die kontinuierliche Freisetzungsmenge ist wegen den ungenauen Daten aus Fukushima sehr unklar, deshalb sind die Ausbreitungsrechnungen rein theoretisch und nicht exakt zu interpretieren. Dabei wird die Ausbreitung in Bodennähe (Level 1), in ca. 2500 m Höhe (Level 12) und in ca. 5000 m Höhe (Level 16) angezeigt.

Die Rechnungen starten fiktiv am 15. Märt um 4 Uhr deutscher Zeit (3 Uhr UTC) und werden weiter fortgeführt, um den interkontinentalen Transport zu demonstrieren. 


Jede Berechnung zeigt deutlich, daß Radioaktivität nur bis nach Nordamerika kommen kann und auch nur wenn die Radioaktivität in Fukushima bis 5.000 Meter Höhe erreichen kann.

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