Donnerstag, 17. März 2011

Mit Ushahidi wissen, was Menschen in Japan passiert ist, wie die Lage vor Ort ist

In Japan wurde eine Ushahidi-Plattform von Sinsai aufgesetzt, um den Katastrophenopfern zu helfen und Menschen darüber zu informieren, was wo passiert ist. Ushahidi wurde schon 2008 für Kenia entwickelt, um die Unruhen nach den Wahlen dort genausten zu dokumentieren. Ushahidi bedeutet soviel wie “Zeuge” und die Plattform hat es sich zur Aufgabe gemacht, lokale Entwicklungen zu dokumentieren. Jeder Mensch kann dabei mit seinem Handy Informationen beitragen und dort blitzschnell einbauen. Jede Rubrik hilft Menschen vor Ort oder weit weg der Heimat einen Überblick zu erhalten.

Wer näher zoomt kommt zahlreiche Detailinformationen

Jede Rubrik hilft Menschen vor Ort oder weit weg der Heimat einen Überblick zu erhalten.

Detailinformationen sind meistens in japanisch können aber durch Google Translate recht gut übersetzt werden.

Link: http://www.sinsai.info/ushahidi/index.php/ (primär in japanischen Schriftzeichen)
Link http://www.sinsai.info/ushahidi/index.php/?l=en_US (Englische Version)

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