Montag, 21. März 2011

Deutschlandkarten der Radioaktivität seit Tschernobyl

Hier finden Sie einige wenige Deutschlandkarte, die die nach Tschernobyl die Radioaktivität durch Caesium-137 in Deutschland gemessen wurde. Noch heute kann besonders in Bayern Pilze und Wildfleisch nicht ohne weiteres sammeln oder essen.

Deutschlandkarte zeigt Bodenkontamination durch Caesium-137 aus dem Jahr 1986.
Normale Werte kann man bis 10.000 Bg/m² bezeichnen.
Zum Vergrößern anklicken. (Quelle)
Aktuelle (!) Deutschlandkarte der Radioaktivität in Deutschland aus dem Jahr 2003
vom Bundesamt für Strahlenschutz. Normal sind Werte bis 100 KBq/m³ (Quelle)

Radonkarte von Sachen aus dem Jahr 2010.
Bis 100 kBq/m³ kann man die Werte als normal bezeichnen. (Quelle)

Eine aktuelle Deutschlandkarte, die täglich aktualisiert wird befindet sich auf einer speziellen Webseite des Bundesministerium für Strahlenschutz. Dabei wird eine Karte mit Millisievertwerten angezeigt. Normal sind dabei Werte bis maximal 0.100 Millisievert. Sehr ungesund ist es bei 0.600 Millisievert.

Täglich aktualisiert und sehr deutlich zeigt diese Deutschlandkarte,
wo erhöhte Radioaktivität in Deutschland gemessen wird. (Quelle)


2 Kommentare :

lieselsartikel hat gesagt…

Man sollte aber dazu schreiben, dass es im Erzgebirge auch eine natürliche Radonstrahlung gibt. http://de.wikipedia.org/wiki/Radon#Vorkommen

Anonym hat gesagt…

Auf der Deutschlandkarte werden Mikrosievert pro Stunde angezeigt, nicht Millisievert. Eine Dosisleistung von 0,6 Mikrosievert pro Stunde würde übers Jahr zu einer kumulierten Dosis von 5,2 Millisievert führen.

Interessant ist die Radonkarte. Mit einem Liter ganz normaler erzgebirgischer Luft inhaliert man also mehr Aktivität als mit einem Liter japanischer Tsunami-Milch.

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