Montag, 17. November 2008

Die echte Lateinische griechische Sprachgrenze

1911 zeichnete der Historiker Konstantin Jireček eine Linie die zeigt wo der griechische und wo der latainische Einfluß auf dem Balkan sich grenzte.


So verlief die Sprachgrenze durch Nordalbanien, zwischen Serbien und Mazedonien und dann durch Bulgarien. So kann man auch erkennen, warum man sagt, daß Rumänisch sich manchmal italienisch anhört. Die Sprache ist schlichtweg damit verwandt.

Karte: Wikipedia

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